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Deprecated: Constant E_STRICT is deprecated since 8.4, the error level was removed in /home/www/cms/includes/errors.inc on line 29 Regiowasser/Ak Wasser - Trinkwasser
https://www.akwasser.de/themen/trinkwasser
deWasserschlösslefest 2025 – auch ein Beitrag zur Förderung der Wertschätzung von unserem Trinkwasser
https://www.akwasser.de/node/147
<div class="field field-name-body field-type-text-with-summary field-label-hidden"><div class="field-items"><div class="field-item even" property="content:encoded"><p><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:"Arial",sans-serif">Trinkwasser kommt 24/7/365 aus der Leitung. Kaum ein Trinkwasserkonsument denkt darüber nach, welche Kultur- und Technikleistung hinter diesem „Service“ steht. Besichtigungen von Wasserwerken und Tage der offenen Tür in Wasserförder-, Aufbereitungs- und Speicheranlagen können da zu einer wünschenswert höheren Wertschätzung für unser Trinkwasser beitragen. Übung bei der öffentlichen „Vorführung von Wasser“ hat die badenova AG als südbadischer Energie- und Wasserversorger. Für den 10. September 2025 hatte badenova nach mehrjähriger Pause wieder einmal zum Wasserschlösslefest im Freiburger Sternwald eingeladen. </span></span></span></p>
<p><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:"Arial",sans-serif">Ein Bericht über das am Sonntag stattgefundene "Wasserschlösslefest" findet sich im <a href="https://akwasser.de/sites/default/files/dateien/Wasserschloesslefest-2025_mitLeitfadenVerweis.pdf">PDF</a> mit einem Hinweis zu unserem in vielen Punkten nach wie vor aktuellen <a href="https://akwasser.de/primat-leitfaden">„PRiMaT-Leitfaden zur Risiko- und Kri-senkommunikation in der Trinkwasserversorgung“</a> aus dem Jahr 2015.</span></span></span></p>
<p> </p>
</div></div></div><div class="field field-name-field-thema field-type-taxonomy-term-reference field-label-above"><div class="field-label">Thema: </div><div class="field-items"><div class="field-item even"><a href="/themen/trinkwasser" typeof="skos:Concept" property="rdfs:label skos:prefLabel" datatype="">Trinkwasser</a></div></div></div>Sun, 21 Sep 2025 16:34:13 +0000admin_akm147 at https://www.akwasser.dePRiMaT-Leitfaden zur Risiko- und Krisenkommunikation in der Trinkwasserversorgung
https://www.akwasser.de/primat-leitfaden
<div class="field field-name-body field-type-text-with-summary field-label-hidden"><div class="field-items"><div class="field-item even" property="content:encoded"><p>Der <a href="https://akwasser.de/sites/default/files/dateien/regiowasser/projekte/leitfaden-2015-10-15.pdf">Leitfaden zur Risiko- und Krisenkommunikation</a> basiert u.a. auf drei Workshop-Veranstaltungen, an denen in den Jahren 2012 bis 2014 jeweils bis zu 60 Mitarbeiter von Wasserversorgungsunternehmen und Gesundheitsämtern teilgenommen haben. Die Workshop-Veranstaltungen und die Erstellung des Leitfadens waren bzw. sind Bestandteile des PRiMaTProjektes.<br />Das Projekt „Präventives Risikomanagement in der Trinkwasserversorgung“ (<a href="https://riskwa.de/Verbundprojekte/PRiMaT.html">PRiMaT</a>) gehört zum großen Forschungsverbund „Risikomanagement von neuen<br />Schadstoffen und Krankheitserregern im Wasserkreislauf“ (<a href="https://riskwa.de/">riskwa.de/</a>).</p>
</div></div></div><div class="field field-name-field-thema field-type-taxonomy-term-reference field-label-above"><div class="field-label">Thema: </div><div class="field-items"><div class="field-item even"><a href="/themen/trinkwasser" typeof="skos:Concept" property="rdfs:label skos:prefLabel" datatype="">Trinkwasser</a></div><div class="field-item odd"><a href="/themen/wasserpolitik" typeof="skos:Concept" property="rdfs:label skos:prefLabel" datatype="">Wasserpolitik und -recht</a></div></div></div>Sun, 21 Sep 2025 16:07:47 +0000admin_akm146 at https://www.akwasser.deWasser-Privatisierung in England endet in einem Desaster
https://www.akwasser.de/node/143
<div class="field field-name-body field-type-text-with-summary field-label-hidden"><div class="field-items"><div class="field-item even" property="content:encoded"><p><b><span><span>Erfahrungen mit der Privatisierung von Wasser- und </span></span></b></p>
<p><b><span><span>Abwasserdienstleistungen in England und Wales</span></span></b></p>
<p>1989 wurden die großen Wasser- und Abwasserbetriebe in England und Wales privatisiert. Zunächst wurde die dortige Privatisierung als Erfolg gehandelt. Dem dortigen Modell sollte ganz Europa folgen. Späterhin wurde in der Debatte um die „Liberalisierung“ im deutschen „Wassermarkt“ behauptet, dass die Privatisierungserfahrungen in England und Wales immerhin besser wären als ihr Ruf. Inzwischen hat sich herausgestellt, dass die Privatisierung in England und Wales auf Kosten der Versorgungssicherheit und der Qualität der Wasserver- und Abwasserentsorgung im völligen Desaster geendet hat. <a href="https://akwasser.de/sites/default/files/dateien/privatisierung-england-wales-2025.pdf">Nebenstehend </a>finden sich in chronologischer Reihenfolge die <a href="https://akwasser.de/sites/default/files/dateien/privatisierung-england-wales-2025.pdf">Notizen aus unseren BBU-WASSER-RUNDBRIEFEN von 1999 bis heute</a> (die aktuellsten Meldungen zuoberst). Die Notizen erlauben ein Nachverfolgen, wie sich die Debatte um die Privatisierungserfahrungen in England und Wales entwickelt hat.</p>
</div></div></div><div class="field field-name-field-thema field-type-taxonomy-term-reference field-label-above"><div class="field-label">Thema: </div><div class="field-items"><div class="field-item even"><a href="/themen/trinkwasser" typeof="skos:Concept" property="rdfs:label skos:prefLabel" datatype="">Trinkwasser</a></div><div class="field-item odd"><a href="/themen/abwasser" typeof="skos:Concept" property="rdfs:label skos:prefLabel" datatype="">Abwasser</a></div><div class="field-item even"><a href="/themen/wasserpolitik" typeof="skos:Concept" property="rdfs:label skos:prefLabel" datatype="">Wasserpolitik und -recht</a></div></div></div><div class="field field-name-field-mixvokabulary field-type-taxonomy-term-reference field-label-above"><div class="field-label">Zuordnung für Downloads: </div><div class="field-items"><div class="field-item even"><a href="/taxonomy/term/45" typeof="skos:Concept" property="rdfs:label skos:prefLabel" datatype="">Privatisierung</a></div></div></div><div class="field field-name-field-rubrik field-type-taxonomy-term-reference field-label-above"><div class="field-label">Rubriken: </div><div class="field-items"><div class="field-item even"><a href="/taxonomy/term/24" typeof="skos:Concept" property="rdfs:label skos:prefLabel" datatype="">Die BBU-WASSER-RUNDBRIEFE</a></div></div></div>Sat, 02 Aug 2025 20:27:52 +0000admin_akm143 at https://www.akwasser.deÜberzeugungen von Akteuren zur Talsperrenerweiterung in Deutschland (Masterarbeit Lina Graf)
https://www.akwasser.de/akwasser.de/ma-lina-graf
<div class="field field-name-body field-type-text-with-summary field-label-hidden"><div class="field-items"><div class="field-item even" property="content:encoded"><p>Was denken verschiedene Akteure über den Talsperrenausbau in Deutschland? Werden zukünftige Talsperrenausbauplanungen konfliktbehaftet sein? Mit diesen Fragen beschäftigte sich unsere Geschäftsführerin Lina Graf im Rahmen ihrer Masterarbeit. Die öffentliche Version der Arbeit finden Sie hier zum nachlesen.</p>
<p><!--break--></p>
<p> </p>
<p>Noch unentschieden, ob das Durchlesen sich lohnt? Hier der Abstract als Orientierungshilfe:</p>
<p><cite><em> <strong>Abstract.</strong> Ziel dieser Arbeit ist es zu untersuchen, welche Konfliktpotentiale zum Talsperrenausbau in Deutschland existieren. Dazu wird die Forschungs frage gestellt: Welche Überzeugungen vertreten die Akteure der lokalen Policy Subsysteme des Talsperrenausbaus? Es wurden vier Fallbeispiele für geplante Talsperrenvergrößerung und-neubau in Deutschland ausgewählt. Das Advo cacy Coalition Framework bietet den Analyserahmen der theoriegeleiteten Analyse. Mit Akteuren der Fallbeispiele wurden teilstrukturierte Interviews geführt, die transkribiert und codiert wurden. Die Akteure wurden in fünf Akteursgruppen eingeteilt: Talsperrenbetreiber, Kommunalpolitik, Planfeststel lungsbehörde, Umweltverbände, Bürgerinitiativen. Die Auswertung der Inter views macht die Überzeugungen der Akteursgruppen sichtbar. Die Ressourcen und Strategien der Akteursgruppen wurden ebenfalls untersucht. Aus den Überzeugungen der Akteursgruppen lässt sich viel Konfliktpotential und nur wenig Einigkeit erkennen. Ergebnis der Untersuchung ist, dass mit langwieri gen Planfeststellungsverfahren und verhärteten Konflikten ist bei zukünftigen Talsperrenausbauvorhaben zu rechnen ist. Frühzeitige, neutral moderierte Beteiligungsformate könnten zur Mediation zwischen den Akteursgruppen beitragen </em></cite></p>
</div></div></div><div class="field field-name-field-thema field-type-taxonomy-term-reference field-label-above"><div class="field-label">Thema: </div><div class="field-items"><div class="field-item even"><a href="/themen/trinkwasser" typeof="skos:Concept" property="rdfs:label skos:prefLabel" datatype="">Trinkwasser</a></div><div class="field-item odd"><a href="/themen/wasserpolitik" typeof="skos:Concept" property="rdfs:label skos:prefLabel" datatype="">Wasserpolitik und -recht</a></div></div></div>Thu, 15 May 2025 13:40:14 +0000LinaG138 at https://www.akwasser.deWeltwassertag 2024: Wasser als Hebel für Frieden
https://www.akwasser.de/node/132
<div class="field field-name-field-startdate field-type-datetime field-label-above"><div class="field-label">Datum: </div><div class="field-items"><div class="field-item even"><span property="dc:date" datatype="xsd:dateTime" content="2024-03-22T00:00:00+01:00" class="date-display-single">Freitag, 22. März 2024</span></div></div></div><div class="field field-name-body field-type-text-with-summary field-label-hidden"><div class="field-items"><div class="field-item even" property="content:encoded"><p>Am <strong>22.03.2024</strong> findet anlässlich des Weltwassertags wieder eine Veranstaltung in Freiburg statt!</p>
<p><strong>17-19 Uhr in der Aula der Universität Freiburg (Kollegiengebäude I) mit anschließendem Umtrunk</strong></p>
<p><!--break--></p>
<p>Auch dieses Jahr erwarten uns spannende Vorträge zum diesjährigen, von der UN ausgerufenen, Thema: „Wasser als Hebel für den Frieden“. Dabei soll es sowohl um regionale Wasserkonflikte als auch Konflikte andernorts gehen, wobei wir den Blick stets auf die Lösung richten wollen.</p>
<p>Das genaue Programm folgt in Kürze, die Veranstaltung ist für alle offen, eine Anmeldung ist nicht nötig.</p>
<p>Wir freuen uns auf Sie!</p>
<p> </p>
<p><em>der Weltwassertag Freiburg wird als Kooperation von regioWasser e.V., Regierungspräsidium Freiburg, Stadt Freiburg, Umweltreferat der Verfassten Studierendenschaft Freiburg, badenova und dem Lehrstuhl für Hydrologie an der Uni Freiburg organisiert</em></p>
<p> </p>
</div></div></div>Tue, 13 Feb 2024 16:38:37 +0000LinaG132 at https://www.akwasser.deHahne'wasser statt Flasche'wasser
https://www.akwasser.de/node/123
<div class="field field-name-field-ort field-type-text field-label-hidden"><div class="field-items"><div class="field-item even">Projekt im Freiburger Stadtteil Waldsee</div></div></div><div class="field field-name-body field-type-text-with-summary field-label-hidden"><div class="field-items"><div class="field-item even" property="content:encoded"><p>Flaschenwasser ist klimaschädlich. Aus Plastikflaschen entsteht zudem Mikroplastik. Deshalb haben wir zum Internationalen Tag des Wassers am 22. März 2021 eine Kampagne zum Promoten von Trinkwasser aus der Leitung gestartet. Die Kampagne konzentriert sich zunächst auf den Freiburger Stadtteil Waldsee. Der Stadtteil Waldsee ist in Zusammenarbeit mit der Berliner Organisation "a tip: tap" [<a href="http://www.atiptap.org">www.atiptap.org</a>] bundesweit zum 14. "Wasser-Quartier" avanciert. In den "Wasser-Quartieren" sollen die Menschen davon überzeugt werden, dass man mit Trinkwassertrinken ganz cool einen Beitrag zum Klimaschutz leisten kann.</p>
</div></div></div><div class="field field-name-field-ansprechpartner field-type-entityreference field-label-above"><div class="field-label">Ansprechpartner: </div><div class="field-items"><div class="field-item even">Regiowasser e.V.</div></div></div>Fri, 09 Apr 2021 16:31:01 +0000admin_akm123 at https://www.akwasser.deAktion am 22.März: Trinkwasser-Trinken ist praktizierter Klimaschutz!
https://www.akwasser.de/node/122
<div class="field field-name-field-startdate field-type-datetime field-label-above"><div class="field-label">Datum: </div><div class="field-items"><div class="field-item even"><span property="dc:date" datatype="xsd:dateTime" content="2021-03-22T00:00:00+01:00" class="date-display-single">Montag, 22. März 2021</span></div></div></div><div class="field field-name-body field-type-text-with-summary field-label-hidden"><div class="field-items"><div class="field-item even" property="content:encoded"><p>Am Internationalen Tag des Wassers am <strong>22. März 2021 (Montag) </strong>starten wir im Freiburger Stadtteil Waldsee unsere Kampagne zum Promoten von Trinkwasser. Denn Trinkwasser ist im Vergleich zum CO<sub>2</sub>- und plastikträchtigen Flaschenwasser die mit großem Abstand bessere Alternative!</p>
<p>Von <strong>12 bis 18 Uhr</strong> wollen wir auf der <strong>Westseite des Zentrums Oberwiehre</strong> den dortigen Passanten und Besuchern nahebringen, dass man auch mit deutlich weniger Flaschenwasser prima leben kann. Der "Höhepunkt" des Events ist für 16 Uhr geplant. Dann werden die Grußworte der künftigen Umweltbürgermeisterin, Christine Buchheit, und des Schirmherrn der Kampagne, Prof. Dr. Rainer Grießhammer, gesprochen.</p>
<p>Der Stadtteil Waldsee in Freiburg ist per se ein Wasserstadtteil. Der Name beinhaltet es ja schon! Der Stadtteil wird von der Dreisam durchflossen. Aber nicht nur die Ufer der Dreisam, sondern auch der Waldsee und weitere Teiche sind beliebte Naherholungsgebiete. Der im Osten von Freiburg gelegene Stadtteil wird von 5.400 Menschen bewohnt. Gesetz den Fall, dass alle Waldsee-BewohnerInnen den durchschnittlichen deutschen Prokopf-Flaschenwasserkonsum von 150 Litern im Jahr aufweisen, würden im Stadtteil jährlich ca. 800.000 Liter Flaschenwasser getrunken. Das würde einer Freisetzung von ca. 160.000 Kilogramm Kohlendioxid entsprechen. Wir setzen uns bei den Menschen dafür ein, dass der Konsum des CO2- und plastikträchtigen Flaschenwassers reduziert wird. Das aus dem Wasserwerk Ebnet kommende Trinkwasser ist so excellent, dass es kaum einen Grund gibt, im Stadtteil Waldsee teures Flaschenwasser zu kaufen. Dazu kommt noch, dass der Stadtteil Waldsee vom Freiburger Umweltschutzamt als "<a href="https://www.freiburg.de/pb/1605138.html" target="_blank">Klimaquartier</a>" geführt wird.</p>
<p>In die vielfältigen Bemühungen, den Stadtteil schrittweise weniger klimaschädlich zu machen, passt unsere Trinkwasser-/Flaschenwasser-Kampage also bestens rein. Bei der Kampagne kooperieren wir u.a. mit den Parents for Future, dem BUND und dem NABU, dem Freiburger Umweltschutzamt und mit dem südbadischen Trinkwasserversorger, der badenova AG & Co. KG. Und wir arbeiten auch eng mit der Berliner Organisation "a tip: tap" (<a href="http://www.atiptap.org">www.atiptap.org</a>) zusammen, die sich bundesweit für eine Bevorzugung von Trinkwasser gegenüber Plastikflaschenwasser einsetzt."</p>
<p><img alt="" src="https://akwasser.de/sites/default/files/dateien/foto-plastikflaschen_k_0.jpg" style="width: 327px; height: 245px;" /></p>
<p>Aus Plastikflaschen wird im Laufe der Zeit Mikroplastik - demgegenüber ist Trinkwasser total verpackungsfrei.</p>
<p><img alt="" src="https://akwasser.de/sites/default/files/dateien/foto-flaschenswasserpaletten_k.jpg" width="326" height="245" /></p>
<p>Paletten voller Flaschenwasser - ein schwergewichtiges Problem auch für den Klimaschutz</p>
<p> </p>
</div></div></div>Fri, 19 Mar 2021 20:16:53 +0000admin_akm122 at https://www.akwasser.deFlaschenwasser, Trinkwasser & die Weltwasserkrise - Einladung zum Weltwassertag am 20.3. im SWR
https://www.akwasser.de/node/115
<div class="field field-name-body field-type-text-with-summary field-label-hidden"><div class="field-items"><div class="field-item even" property="content:encoded"><p>Beginn: 19 Uhr im großen Saal des SWR in der Karthäuserstraße. Der internationale Weltwassertag 2019 steht unter dem gemeinsamen Leitthema "Niemand zurücklassen - Wasser und Sanitärversorgung für alle". Alljährliches Datum ist der 22. März. Wir laden auch dieses Jahr wieder zu einer Veranstaltung mit Vorträgen und einer Podiumsdiskussion anlässlich des Weltwassertags ein – allerdings <b>am 20. März (Mi.) um 19 Uhr im Schwarzwaldsaal des SWR in der Kartäuserstraße 45</b>. Vorträge und Debatten werden sich um die Kontroverse Flaschenwasser versus Trinkwasser aus der Leitung drehen – und übergeordnet setzen wir uns mit der Frage auseinander, was das alles mit der Weltwasserkrise zu tun hat. Die Diskussion dürfte besonders spannend werden, weil ein Vertreter der Nestlé Deutschland AG den Standpunkt des weltgrößten Flaschenwasserproduzenten verdeutlichen wird. Die Einladung und das Programm finden Sie als pdf in der rechten Spalte. Das Organisationsteam freut sich, Sie am 20. März zum Freiburger Weltwasser-Event begrüßen zu dürfen!</p>
</div></div></div><div class="field field-name-field-tags field-type-taxonomy-term-reference field-label-above"><div class="field-label">Stichwort: </div><div class="field-items"><div class="field-item even"><a href="/events" typeof="skos:Concept" property="rdfs:label skos:prefLabel" datatype="">Events</a></div></div></div><div class="field field-name-field-thema field-type-taxonomy-term-reference field-label-above"><div class="field-label">Thema: </div><div class="field-items"><div class="field-item even"><a href="/themen/wasserpolitik" typeof="skos:Concept" property="rdfs:label skos:prefLabel" datatype="">Wasserpolitik und -recht</a></div><div class="field-item odd"><a href="/themen/trinkwasser" typeof="skos:Concept" property="rdfs:label skos:prefLabel" datatype="">Trinkwasser</a></div><div class="field-item even"><a href="/themen/diesunddas" typeof="skos:Concept" property="rdfs:label skos:prefLabel" datatype="">DietjesDatjes</a></div></div></div>Sun, 03 Mar 2019 16:29:49 +0000admin_akm115 at https://www.akwasser.deEU-Kommission legt den Entwurf für eine neue Trinkwasserichtlinie vor. Vielfältiger Anlass für Kritik
https://www.akwasser.de/node/113
<div class="field field-name-body field-type-text-with-summary field-label-hidden"><div class="field-items"><div class="field-item even" property="content:encoded"><p>Am 1. Febr. 2018 hat die EU-Kommission den Entwurf für die Novelle der alten EG-Trinkwasserichtlinie von 1998 vorgelegt. Die wesentlichen Neuerungen können in den BBU-WASSER-RUNDBRIEFEN Nr. 1126 bis 1128 nachgelesen werden. Im RUNDBR. 1129 werden die teils scharfen Kritiken der diversen Verbände der deutschen Wasserwirtschaft zusammengefasst. Uns ist insbesondere aufgefallen, dass im neugefassten Artikel 10 dem "freien Warenverkehr" in der EU Vorrang vor der Gesundheit der TrinkwasserkonsumentInnen eingeräumt weden soll. Das in Art. 10 vorgesehene Verfahren zur Festlegung hygienischer Standards für Materialien und Werkstoffe, die in Kontakt mit Trinkwasser kommen, kann zudem gar nicht funktionieren. Somit kann weiterhin nicht gewährleistet werden, dass aus Duschschläuchen, Armaturen, Fittings und anderen Installationen im Haushalt keine Schadstoffe oder Keime ins Trinkwasser gelangen. Unser Kritikschreiben an die EU-Kommission kann als <a href="http://akwasser.de/sites/default/files/dateien/eg-trinkwasserrichtlinie-revision-stellungnahme-zu-art10-2018-03-28.pdf">pdf</a> hier heruntergeladen werden.</p>
</div></div></div><div class="field field-name-field-thema field-type-taxonomy-term-reference field-label-above"><div class="field-label">Thema: </div><div class="field-items"><div class="field-item even"><a href="/themen/trinkwasser" typeof="skos:Concept" property="rdfs:label skos:prefLabel" datatype="">Trinkwasser</a></div></div></div><div class="field field-name-field-rubrik field-type-taxonomy-term-reference field-label-above"><div class="field-label">Rubriken: </div><div class="field-items"><div class="field-item even"><a href="/taxonomy/term/24" typeof="skos:Concept" property="rdfs:label skos:prefLabel" datatype="">Die BBU-WASSER-RUNDBRIEFE</a></div></div></div>Sun, 29 Apr 2018 10:37:46 +0000admin_akm113 at https://www.akwasser.deNicht regulierte Schadstoffe – von der legalen Einleitung von flüssigem Abfall
https://www.akwasser.de/node/111
<div class="field field-name-body field-type-text-with-summary field-label-hidden"><div class="field-items"><div class="field-item even" property="content:encoded"><p>Mikroschadstoffe sind seit Jahren das Aufregerthema im Gewässerschutz.</p>
<p>Spurenstoffe, die in Nanogramm-Konzentrationen mittels Hightech-Analytik in Bächen und Flüssen nachweisbar sind, machen in den Medien Schlagzeilen und werden in der Fachpresse hoch- und runterdiskutiert. Erstaunlicherweise findet man aber immer wieder Schadstoffe, die in tausendfach höheren Konzentrationen in unseren Gewässern vorkommen. Wenn man Schadstoffe im Mikrogrammbereich in unseren großen Flüssen analysieren kann, muss das auf Einleitungen zurückzuführen sein, bei denen die Schadstoffe mindestens in der Größenordnung von 100 Kilogramm oder mehr pro Tag in die Gewässer emittiert werden. Zumeist handelt es sich dabei um Schadstoffe, die „nicht reguliert“ sind – soll heißen: Diese Stoffe finden sich weder in der Oberflächengewässerverordnung noch in den „individuellen“ Erlaubnisbescheiden der Firmen, die diese Stoffe einleiten.</p>
<p>Die nicht regulierten Stoffe werden in der Regel trotz ihrer hohen Konzentrationen nur durch Zufälle entdeckt – beispielsweise durch die Labore, die die Wasserversorger in den Niederlanden betreiben. Denn was im Rheineinzugsgebiet in die Gewässer eingeleitet wird, muss irgendwann in den drei niederländischen Rheinarmen wieder auftauchen. Die dort nachweisbaren Schadstoffe stoßen den niederländischen Wasserwerken sauer auf – denn die dortigen Wasserversorger müssen aus dem Rheinwasser für Millionen Holländer ein genießbares Trinkwasser produzieren.</p>
<p>Manchmal sind es aber nicht die Analyse-Cracks der niederländischen Highttech-Labore, die einem „nicht regulierten“ Schadstoff auf die Spur kommen. Manchmal ist es auch ein deutscher Doktorand, der in seiner Heimatkommune am unteren Neckar das Trinkwasser analysiert – und dann baff erstaunt ist, wenn er im Trinkwasser Trifluoracetat im zweisstelligen Mikorgrammbereich ausfindig macht. Nachdem man den Befunden zunächst keinen Glauben schenken wollte, hatten Nachanalysen das gleiche Ergebnisse erbracht. Die Trifluoracetatkonzentrationen hatten den vom Umweltbundesamt festgesetzten Gesundheitlichen Orientierungswert (GOW) von 3 Mikrogramm pro Liter um ein Mehrfaches überschritten.</p>
<p>Nachdem man an den beunruhigenden Analysebefunden nicht mehr rütteln konnte, machte man sich zusammen mit der baden-württembergischen Landesanstalt für Umwelt (LUBW) auf die Suche nach der Herkunft von Trifluoracetat – und wurde am mittleren Neckar in der Nähe von Heilbronn fündig. Dort produziert die Solvay Fluor Chemie GmbH in Bad Wimpfen fluorierte Chemikalien. Dabei gelangt Trifluoressigsäure in hohen Frachten in die Abluft. Über einen Wäscher wird die fluorierte Essigsäure aus der Abluft ausgewaschen – und gelangt damit notwendigerweise in den Abwasserpfad. Das sich dort bildendende Salz der Trifluoressigsäure – das Trifluoracetat – wurde mit bis zu 100 kg pro Tag in den Neckar eingeleitet. Die Folge: In Neckarhausen-Edingen, wo kurz unterhalb von Heidelberg das Trinkwasser aus dem Uferfiltrat des Neckars gewonnen wird, ist das Trinkwasser für den menschlichen Konsum nicht mehr tauglich. Die Trinkwasserversorgung der Gemeinde muss jetzt kostenträchtig auf eine andere Versorgungsvariante umgestellt werden. Darüber hinaus ist aber zu befürchten, dass mittelfristig auch die Trinkwasserversorgung der 300.000-Einwohnder-Stadt Mannheim in Gefahr kommen könnte. Denn auch die Wasserversorgung von Mannheim nutzt Neckaruferfiltrat.</p>
<p>Die Solvay Fluor Chemie GmbH lehnt sich entspannt zurück und ist sich keiner Schuld bewusst. Die Obere Wasserbehörde im Regierungspräsidium Stuttgart hatte nämlich versäumt, Trifluoracetat in der wasserrechtlichen Erlaubnis nach § 57 Wasserhaushaltsgesetz (WHG) mit einem Grenzwert zu versehen. Und bisherige Lesart im Wasserrecht ist: Was im Erlaubnisbescheid nicht reguliert (begrenzt) wurde, darf man straflos einleiten. Straflos heißt, dass man nicht gegen § 324 Strafgesetzbuch verstoßen hat. Nach § 324 StGB wird man mit Freiheitsstrafe zwischen drei und fünf Jahren geahndet, wenn man ohne wasserrechtliche Erlaubnis ein Gewässer benutzt. „Dummheit im Amt kann man nicht bestrafen!“</p>
<p>Normalerweise gilt im Wasserrecht ein Erlaubnisvorbehalt. Eine Nutzung von Gewässern – dazu gehören auch Abwassereinleitungen – ist nur zulässig, wenn man dafür von der zuständigen Wasserbehörde eine wasserrechtliche Erlaubnis nach § 8 bzw. nach § 57 (WHG) bekommt. Auf eine Erlaubnis hat man keinen Rechtsanspruch: Es liegt im Bewirtschaftungsermessen der Behörde nach § 12 WHG, ob sie eine Erlaubnis erteilt. Insofern ist das Wasserrecht einen Tick schärfer als das Bundesimmissionsschutzgesetz (BImSchG). Denn lt. BImSchG hat man einen Rechtsanspruch auf eine immissionsschutzrechtliche Genehmigung, wenn man den Stand der Technik (entsprechend der einschlägigen Verordnungen zum BImSchG) einzuhalten in der Lage ist. Das Wasserrecht „als schärfstes Schwert“ im Umweltrecht bleibt aber stumpf, wenn sich Emittenten bei den „nicht regulierten“ Stoffen darauf berufen können, dass ein maßgeblicher Inhaltsstoff in ihrem Abwasser in der wasserrechtlichen Erlaubnis gar nicht auftaucht. Wenn ein Umweltverband dann staatsanwaltschaftliche Ermittlungen gegenüber der schlafmützigen Wasserbehörde wegen Beihilfe zur Gewässerverunreinigung beantragt, bekommt man vom Staatsanwalt gesagt: „Dummheit im Amt kann man nicht bestrafen!“</p>
<p>Nach Auffassung des Arbeitskreises Wasser im Bundesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz e.V. (BBU) muss das künftig anders werden. Der BBU fordert, dass entweder schon im Wasserhaushaltsgesetz oder in der Abwasserverordnung (AbwV) oder zumindest in den branchenspezifischen Anhängen zur AbwV Regelungen dahingehend getroffen werden, dass auch die nicht regulierten Stoffe künftig einem generellen Erlaubnisvorbehalt unterliegen. Es darf künftig nicht mehr sein, dass die Schusseligkeit eines Behördenmitarbeiters dazu führt, dass die Einleitung von großen Frachten an Schadstoffen legal bleibt. Zudem muss es künftig zum Standard werden, dass die Emittenten „die Hosen runter lassen müssen“ – soll heißen, dass in den vorzulegenden Abwasserkatastern tatsächlich alle abwasserrelevanten Produktionsvorgänge offengelegt werden müssen. Wenn – wie bei der Solvay Fluor Chemie GmbH - die Vorlage von lückenhaften Abwasserkatastern dazu führt, dass es zur Einleitung von „nicht regulierten“ Schadstoffen – genau genommen von flüssigem Abfall – kommt, müssen auch derartige Versäumnisse künftig nach § 324 StGB sanktioniert werden.</p>
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</div></div></div><div class="field field-name-field-thema field-type-taxonomy-term-reference field-label-above"><div class="field-label">In den Themenbereichen: </div><div class="field-items"><div class="field-item even"><a href="/themen/trinkwasser" typeof="skos:Concept" property="rdfs:label skos:prefLabel" datatype="">Trinkwasser</a></div><div class="field-item odd"><a href="/themen/wasserpolitik" typeof="skos:Concept" property="rdfs:label skos:prefLabel" datatype="">Wasserpolitik und -recht</a></div><div class="field-item even"><a href="/taxonomy/term/41" typeof="skos:Concept" property="rdfs:label skos:prefLabel" datatype="">Einleitungen</a></div></div></div>Sun, 12 Nov 2017 22:53:39 +0000admin_akm111 at https://www.akwasser.de Deprecated: Constant E_STRICT is deprecated since 8.4, the error level was removed in /home/www/cms/includes/errors.inc on line 29
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